Fotowettbewerb „Baunach ist lebens- und liebenswert“

 

Das Bürgerforum lebenswertes Baunach e.V. veranstaltet unter Mitwirkung der Stadt Baunach einen Fotowettbewerb zum Thema „Baunach ist lebens- und liebenswert“. Die Einsendungen von Erwachsenen und Jugendlichen werden getrennt bewertet.

 

Bedingungen:

 

1.      Pro Teilnehmer können bis zu 3 Bilder eingesandt werden, wobei nur ein Bild in die Endausscheidung kommt

 2.      Die Bilder sollen in digitaler Form eingereicht werden bei buergerforumbaunach@web.de und als DinA4-Ausdruck bei Christl Gnad, Am Tiergarten 30 b, 96148 Baunach oder in der Bücherei, Überkumstr. 17

3.      Teilnahmeberechtigt sind erwachsene und jugendliche Hobbyfotografen der Stadt Baunach und der Gemeindeteile.

4.      Einsendeschluss ist der 1. Juli 2019

5.      Bei jedem Foto muss angegeben werden:

-          Angaben zum Motiv

 -          Vor- und Nachname des Fotografen und Angabe, ob Jugendlicher oder Erwachsener, sowie Kontaktdaten (E-mail und Tel.Nr.)

 6.      Die Bewertungsjury setzt sich zusammen aus Christl Gnad (Bürgerforum), Melanie Schmitt (Bürgerhaus), Tanja Becker (Jugendleitung) und Chefjuror Profifotograf Markus Kailing.

7.      Preise gibt es für die 3 besten Fotos der beiden Kategorien, wobei die ersten Preise von der Stadt Baunach spendiert werden.

 8.      Die Fotos werden im Bürgerhaus ausgestellt und zum größten Teil auf unserer Homepage veröffentlicht. Mit den schönsten Fotos wird ein Monatskalender 2020 gestaltet.

 9.      Urheberrechte: Der Teilnehmer versichert, dass er über alle Rechte am eingereichten Bild verfügt, das Bild frei von Rechten Dritter ist, und evtl. abgebildete Personen mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

10.   Nutzungsrechte: Die Fotounterlagen werden dem Bürgerforum Baunach zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

11.  Datenschutz: Die Daten der Teilnehmer werden ausschließlich im Rahmen des Fotowettbewerbs verwendet.

 12.  Mit der Einsendung der Bilder werden die Regeln des Wettbewerbs akzeptiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

  

Wenn Sie noch Fragen zum Wettbewerb haben, wenden Sie sich bitte an Christl Gnad, Tel. 09544/984296

 

 

 

Neuwahlen am 12.04.2019 brachten folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzende: Angela Kluge

2. Vorsitzender und Kassier: Jürgen Giebel

Schriftführerin: Christl Gnad

Beisitzer: Waldemar Amon, Heidi Kailing (Kassenprüfer) und Astrid Rücker

 

Wir unterstützen das Volksbegehren Artenvielfalt

Mitarbeit bei Isek

Das Bürgerforum lebenswertes Baunach ist durch Jürgen Giebel und Waldemar Amon bei der Expertenrunde für ISEK (Integriertes städtbauliches Entwicklungskonzept) der Stadt Baunach vertreten.

ISEK hat zum Ziel, Strategien für die Zukunft der Stadt zu erarbeiten, um die Attraktivität als Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum zu erhalten und zu erhöhen.

Wichtige Themen sind dabei unter anderem:

 - Ortsbild, Ortsentwicklung und Innenentwicklung

-  Wirtschaft, Gewerbe, Nahversorgung und Einzelhandel

-  Verkehr (MIV, ÖPNV, Rad, Fuß, ruhender Verkehr)

-  Natur, Naherholung, Tourismus, Freizeit, Landwirtschaft, Ökologie, Umwelt, Kultur, Heimat

-  Gesundheit, medizinische Versorgung, Soziales

 

 

Download
isekbaunach_dokumentation_auft.pdf
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Wir haben am 10.05.2018 an den Bürgermeister und den Stadtrat einen Antrag auf Einberufung einer Bürgerversammlung gestellt und ihn gebeten folgende Themen zu behandeln:

 

-Wie sieht das Konzept der Stadt für eine städtebauliche Planung aus? Wie sieht die Finanzierung eines solchen Konzepts aus? Wie sind diese Planungen mit dem Grundsatz der Nachhaltigkeit, z.B. Vermeidung weiterer Flächenversiegelung zu vereinbaren?

-Welche Planungen gibt es, der Verschärfung der Verkehrssituation am Röderweg, bedingt durch neue Baugebiete und Sonderbaugebiet, entgegen zu wirken? Wann und wie wird der katastrophale Straßenzustand grundlegend verbessert? Wann und wie wird die Einmündung in die Bundesstraße verkehrssicher gestaltet?

-Was tut die Stadt zur Erhaltung und Pflege der Biotope und wer hat den Kahlschlag des Biotops am Tennisplatz zu verantworten?

-Wie setzt die Stadt Baunach die Einhaltung von Umweltvorschriften und Baurecht durch (Beispiel Pferdehof am gegenwärtigen Standort) und wie wird die dortige Nachbarschaft in Zukunft vor Belästigungen geschützt?

-Warum setzt der Stadtrat gegen die massive Ablehnung von weiten Teilen der Einwohner die Umsiedlung des Reiterhofes durch, setzt sich über die berechtigten Interessen und Bedenken der Anwohner hinweg und nimmt diese nicht ernst?

 

In seiner Antwort vertröstete uns der Bürgermeister auf den Herbst, da die Planungen für ein neues Baugebiet von einem Planungsbüro durchgeführt werden. In der Stadtratssitzung vom 05.06. kündigte er eine Bürgerversammlung am 25.09. zum Thema ISEK an.

Daraufhin schrieben wir ihm, dass die Vielzahl der Themen für mehrere Bürgerversammlungen ausreichend seien, und baten, eine Bürgerversammlung zu den von uns gewünschten Themen noch vor der Sommerpause einzuberufen. "Wenn das Thema ISEK den anderen Themen vorangestellt wird, und vielleicht sogar der Vertreter eines Planungsbüros die Bürger einlullt, besteht die Gefahr, dass die anderen Themen zu kurz kommen. Vermutlich sollen sie sogar "unter den Teppich gekehrt" werden......"